Variante 1
2 kg Sauerkirschen
1 kg Zucker
2 Liter Schnaps (Doppelkorn, 30 - 40%)
1 Liter Schnaps (Hochprozentiger, 98%)
Die 2 Kilo Sauerkirschen sowie den Zucker in ein großes Gefäß geben. Das Gefäß gut verschließen und an einem warmen Ort, im Sommer draußen, für 5 - 7 Tage ruhen lassen.
Nach dem Ruhen, 2 Liter Doppelkorn und den 1 Liter Hochprozentigen hinzufügen und vermengen. Nun kann schon probiert werden und je nach gewünschter Stärke mit Wasser verdünnt werden.
Variante 2
Auf Rokestuf verrät Dreamy uns ihr Rezept: 3,5 kg Sauerkirschen, knapp 3 kg Zucker, 7,5 l Alkohol ergibt nach einigen Wochen einen richtig guten Frauenlikör.
Variante 3
Eine möglichst bittere Sauerkirschsorte wählen. Kirschen waschen, entstielen und mit den Händen leicht zerquetschen. So laugen sie besser aus.
In ein größeres Glas einfüllen. Korn und Zucker zugeben. Öfter schütteln, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Ca. einen Monat stehen lassen. Nicht in der Sonne.
Durch ein Sieb gießen, eventuell noch filtern, in schöne Schmuckflaschen abfüllen und genießen. Der Likör gewinnt noch durch längere Lagerung. Er enthält ca. 20 % Alk.
Um diesen sehr leckeren Brei herzustellen, benötigt man
Auberginen (Vinete)
Obst-/Apfelessig
Knoblauch
Zwiebel
Salz und Pfeffer
Vinete grillen / braten und putzen
Zu erst werden die Vinete auf einem ordentlich heißen Grill so lange gegart, bis die Schalen aussen beginnen zu verkohlen. Das Fruchtfleisch ist weichgekocht, und Feuchtigkeit tropf aus den Vinete an Stellen, wo die Schale gerissen ist. Die müssen innen richtig weichgekocht sein. Bekommen sie nicht genug Hitze (und die Schalen verkohlen nicht), fehlt nachher der rauchige Geschmack. Braucht man den nicht, rteicht es die Vinete auch bei geringerer Hitze einfach weich zu kochen.


Nach dem Grillen/Braten ist es sehr sinnvoll, die fertigen Vinete nicht alle einfach auf einen Teller zu legen, wo sie durch die austretenden Säfte anfangen die verkohlte Schale aufzuweichen. Es ist besser die alle einzeln auf einen Rost zu legen, damit die Schale möglichst trocken bleibt. Das vereinfacht das Schälen sehr. Hierfür vorsichtig die einzelnen Früchte mit einem scharfen Messer aufschneiden, und das weiche Fruchfleisch mit einem Löffel möglichst ohne Schale oder schlimmer noch Kohle entnehmen (ich nehem gerne einen Kaffeelöffel, sowie einen Suppenlöffel und wechsle nach Bedarf). Ich fand es hilfreich, mit jeder Vinete auf einem neuen Küchenpapier zu arbeiten (um nicht alles in der Kohjle der vorherigen Früchte liegen zu haben.
Hacken ...
Nun wird das Fruchfleisch erstmal gehackt, bzw besser gesagt zerstoßen. Hierfür nimmt man ein stumpfes „Hackmesser“ aus Holz
oder Glas, da sich Vinete bei Kontakt mit metall dunkel verfärben (besagen Verschwörungstheorien). Wichtig ist, daß es stumpf ist, sonst macht man Püree. Man will aber eher die Konsistenz von mit der Gabel zerdrückten Bananen haben, nicht die eines Vinete-Smoothies.
An diesem Punkt, kann man nun entscheiden, ob man (wenn man viele Vinete gegrillt hat, was effizient ist) was von dem Brei einfrieren möchte. Die fertige Zubereitung lässt sich leider nicht einfrieren, da sich dann das Öl von dem Rest trennt, und die Konsistenz arg leidet.
...und zubereiten
Nun gehe ich von 300gr gegrilltem und gehackten Fruchtfleisch aus.
Den Mixer nur auf langsam lassen (bedenke, du willst keinen Smootie erzeugen), oder besser einfach eine Quirl nehmen. Zu dem Fruchtfleishc einfach Zwiebeln und ein bischen Knooblauch dazu geben, und langsam mit Öl aufgiesen (und rühren). Nun Pfeffer, Salz Essig und Knobi nach Geschmack. Tip: Vorsicht mit dem Essig, es soll nur eine säuerliche Note bekommen, nicht Sauren Gurken Konkurenz machen. Es gibt zudem eine Grenze, wo man es versaut hat, wenn man zu viel Öl tut. Das merkt man dann auch, es wird dann rel. flüssig und nicht mehr vernünftig streichbar.. quasie eine Art Vinete/Öl Smoothie. In diesem Fall, einfach mehr Vinete Fruchtfleisch dazu geben bis die Konsitenzt wieder passt und nochmal abschmecken.
Ein Braten von Tante Marilena, der Frau von Onkel Adi, Papa Beckeschs Jugendfreund aus Bukarest
Zutaten
Rindfleisch
Pfeffer/Salz
Bohnenkraut
Fett zum anbraten
Zubereitung
Das BRatenstueck in einem heiszen Topf auf dem Herd hart anbraten. Die Pooren des Fleisches sollen sich schliessen. Das Fleischstueck ist von allen Seiten gebraeunt, wie ein Steak dasz man so im Restaurant bestellt. Realistisch ist es so, dasz es immer Stellen gibt, die den Topfboden nicht beruehren, und nur angaren/nicht braun werden, das macht nichts. Die erreichbaren Stellen an allen Seiten sollen nur braun gebraten sein. Faktisch ist das Fleisch im Kern immer noch kalt.

nun das Fleisch etwas ruhen lassen (30 Minunten oder so)
Jetzt das Fleisch gut pfeffern und salzen (bezogen auf die Menge Fleisch), und wieder etwas warten, bis das Salz angefangen hat einzuziehen (Das Fleisch 'saftelt' ggf ein bisserl)
Das Fleisch nun von aussen vollstaendig mit Bohnenkraut 'bepudern', alles was dran kleben bleibt, kommt im naechsten Schirtt mit in den Bratentopf.
Jetzt das Fleisch in einen Bratentopf mit einem moeglichst dichten Deckel legen, etwas Wasser sollte den Topfboden bedecken (ca 1-1,5cm)
Den Braten so in den Ofen schieben, Temperatur und Zeit die jetzt kommen sind Schaetzwerte
Ofentemperatur ~ 150 - 160 Grad
~ 3-4 Stunden
(1h) nach einer Stunde mal auf machen
schauen ob das Fleisch trocken ist, dann mit einer kleinen Schoepfkelle / Suppenloeffel was von dem Wasser ueber den Braten geben (kann man immer machen, wenn man den Topf aufmacht)
kein Wasser mehr da? Alarm, da muss unten immer 1-1,5 cm Wasser sein, sonst faengt der Braten an zu trocknen
(2h) jetzt wieder nach zwei Stunden (ab Startzeit) schauen, siehe bei „nach einer Stunde“
(3h) siehe zweite Stunde
Ab jetzt haeufiger schauen (jede weitere halbe Stunde)
Rinderbraten vertraegt auf jeden Fall lange Bratzeiten, damit er zart wird (und keine Schuhsohle ist, was er waere, wenn er nur rein technisch gar waere). Der wird quasie uebergart, um zart zu werden.
Helfen kann auch die KErntemperatur mit einem Kuechen oder Grilltermometer abzunehmen. Da habe ich nur noch keine Skillz, wie das bei Rindfleisch sein muss, damit es Zart ist (ggf Youtube?). Ich hab das nur fuer
Pulled Pork raus.
Den Braten raus nehmen, und ruhen lassen (eine Stunde)
Derweil, den Sud aus dem Topf holen, ggf groeszere Fleischstueckchen rausholen, die stoeren beim Sosze ruehren
Die Fluessigkeit nun auffuellen (ist wahrscheinlich recht wuerzig) auf die benoetigte Menge, damit alle was davon auf Essen und Beilagen geben koennen
ggf Nachwuerzen (salzen), falls die „Suppe zu duenn“ wird
Dann mit Soszenbinder (oder Mehlschwitze) eindicken, so dasz es die gewuenschte Konsistenz hat
Den Braten aufschneiden zum Servieren
Hierfuer ist am besten ein elektrisches Messer geeignet, da der Braten beim Schneiden je nach dem wie weich man den gekocht hat fast auseinander faellt, wenn man ihn mit einem normalen Bratenmesser schneidet
Fertig, der Braten nebst Sosze ist servierbereit!